Selbstdarstellung
Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V. in Berlin-Kreuzberg, gegründet im Jahr 1983, ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, mit der Aufgabe, Flüchtlingen und MigrantInnen aus aller Welt Beratung und Hilfestellung in sozial- und aufenthaltsrechtlichen, psychosozialen und anderen existentiellen Fragen zu geben. Wir vertreten den Standpunkt, dass allen Menschen ein sicherer Aufenthaltsstatus sowie politische, soziale und ökonomische Gleichberechtigung zustehen.Veranstaltung mit GLADT
Am 22. Juli fand eine Veranstaltung für Frauen in Kooperation mit GLADT e.V. statt. Die Ziele des Treffens waren die Vermittlung von Informationen über die Arbeit von GLADT und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Vereinen.Wir bedanken uns bei GLADT und hoffen auf gute Zusammenarbeit.
Zur Homepage von GLADT geht es hier.
Mumia Veranstaltung am 8. Juli
Am 08.07.10 fand in der KuB eine Veranstaltung zum Thema Mumia Abu-Jamal statt. Ein Vertreter vom Berliner Free Mumia Bündnis referierte über die Geschichte von Mumia und ordnete sein Schicksal in den politischen Gesamtkontext von institutionellem Rassismus in den USA ein.Burma-Veranstaltung, Film und Diskussion
In eigener Sache
Deutschkurse
Emanzipatives Theaterprojekt
Im April 2010 wird die "Forumtheater Initiative Berlin" ein Theaterprojekt für Flüchtlinge und MigrantInnen anbieten. Ziel dieses Projektes ist es, die Teilnehmer mittels des Theaters zu ermutigen, sich politisch zu artikulieren und zu beteiligen. Es werden in Wochenend-Intensivworkshops die Methoden des Theaters der Unterdrückten, nach Augusto Boal, vermittelt. Es soll bereits vorhandenes kreatives Potential gefördert werden, denn jeder Mensch ist einE KünstlerIn! Das Theater der Unterdrückten wurde speziell für Laien entwickelt und will Theateraktivismus mit anderen Protestformen verbinden.
Jetzt anmelden und mitmachen! Anmeldungen in der KuB oder per Mail an:
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Das Projekt benötigt noch Förderer!
Arbeitskreis Undokumentierte Arbeit
Im August fand ein Treffen zwischen der KuB und dem ver.di Arbeitskreis Undokumentiert Arbeit statt. Dieser
Arbeitskreis bietet zwei Mal im Monat unter anderem arbeitsrechtliche Beratungen für Arbeitnehmer_innen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus in Europa. Für die KuB bietet die Verbindung zum AK Undokumentierte Arbeit eine gute
Basis für fachlichen Austausch.
Die Arbeit des Arbeitskreises als Videotrailer:


