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Formularprojekt

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Broschüre anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der KuB erschienen

30Jahre Cover

Anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums haben wir eine Broschüre herausgegeben. Die Broschüre ist einerseits eine Retrospektive, die die Vergangenheit der KuB in vielen Facetten wiederaufleben lässt, andererseits eine Darstellung der aktuellen Situation mit all ihren Fragen, Diskussionen und offenen Entwicklungen.

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Über uns

schattentheater-sitzender mann
 
Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. in Berlin-Kreuzberg, gegründet im Jahr 1983, ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, mit der Aufgabe, Geflüchteten und Migrant_innen aus aller Welt Beratung und Hilfestellung in sozial- und aufenthaltsrechtlichen, psychosozialen und anderen existentiellen Fragen zu geben. Wir vertreten den Standpunkt, dass allen Menschen ein sicherer Aufenthaltsstatus sowie politische, soziale und ökonomische Gleichberechtigung zustehen.

Die KuB trauert...

...um einen großartigen Menschen,

um Robin,

die im Leben kein Vermögen hatte außer Liebe und Kraft, anderen zu helfen, die mutig war und uns mit diesem Mut angesteckt hat, die offen war und kritisch - Robin, wir werden Dich nie vergessen, wir werden mit Deiner Stimme im Ohr weiterkämpfen, wofür Du gekämpft hast!

Robin Anne Bah,
geb. Stahmer

* 10.06.1947 in Hamburg 

† 28.09.2011 in Berlin

 

Das Team

Das Team der KuB setzt sich, wie ihre Adressat_innen, aus Personen mit unterschiedlichen regionalen und kulturellen Hintergründen zusammen. Wir kommen nicht nur aus verschiedenen Erdteilen, sondern auch aus verschiedenen Fachbereichen: Jurist_innen, Sozialarbeiter_innen, Familienhelfer_innen, Psycholog_innen, Germanist_innen, Kunsttherapeut_innen, Kulturwissenschaftler_innen, Sozialwissenschaftler_innen, Theaterpädagog_innen, einem Ingenieur für IT und Student_innen der unterschiedlichsten Fachrichtungen.

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Geschichte der KuB

Schon zu Beginn der achtziger Jahre waren Geflüchtete in Deutschland von staatlichen Repressalien betroffen, wie der Unterbringung in Sammelunterkünfte, eingeschränkter Bewegungsfreiheit, Vollverpflegung, Verweigerung von Arbeitserlaubnissen und der Kürzungen von Sozialleistungen. Auch der Berliner Senat und dessen ausführende Behörden (Zentrale Sozialhilfestelle für Asylbewerber (ZSA), Ausländerpolizei, Gerichte etc.) versuchten das Leben der Geflüchteten in Berlin zu dieser Zeit so unangenehm wie möglich zu gestalten und ihr Recht einer menschenwürdigen Wahrnehmung ihres Anspruches auf Asyl entgegenzuwirken.*

Arbeitsweise und Organisationsstruktur

Die wie folgend dargestellte Organisationsstruktur und Arbeitsweise der KuB versucht einerseits dem Ideal der hierarchiefreien Arbeitsweise gerecht zu werden, anderseits trägt sie zur Transparenz sowie Effizienz der verschieden Arbeitsbereiche bei.

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Zielsetzung und Aufgabenstellung

Grundlegende Zielsetzung der KuB ist es, ratsuchende Geflüchtete und Migrant_innen dabei zu unterstützen, ihr Leben in Deutschland selbständig sowie eigenverantwortlich zu gestalten und ihnen zu den dafür benötigten Grundlagen (aufenthaltsrechtlicher, psychischer und existentieller Art) zu verhelfen. Dabei orientieren wir uns methodisch an einer ganzheitlichen, den Menschen in den Mittelpunkt stellenden Sozialarbeit und verfolgen einen konsequent adressatenorientierten Ansatz.
equal rights for all

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