Quiénes somos
El Centro de contacto y asesoría para refugiad@s e inmigrantes (Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V./ KuB) en Berlin-Kreuzberg, fundado en el año 1983, es una asociación de utilidad pública que se dedica a apoyar y asesorar a refugiados e inmigrantes de todo el mundo con problemas jurídicos de residencia, de su situación social y otros preguntas existenciales. Opinamos que tod@s l@s refugiad@s deberían tener un estatus de residencia asegurado e igualdad de derechos al nivel político, social y económico.
Zielsetzung und Aufgabenstellung
Grundlegende Zielsetzung der KuB ist es, ratsuchende Flüchtlinge und MigrantInnen dabei zu unterstützen, ihr Leben in Deutschland selbständig sowie eigenverantwortlich zu gestalten und ihnen zu den dafür benötigten Grundlagen (aufenthaltsrechtlicher, psychischer und existentieller Art) zu verhelfen. Dabei orientieren wir uns methodisch an einer ganzheitlichen, den Menschen in den Mittelpunkt stellenden Sozialarbeit und verfolgen einen konsequent adressatenorientierten Ansatz.
Unser Team
Das Team der KuB setzt sich, wie ihre AdressatInnen, aus Personen mit unterschiedlichen regionalen und kulturellen Hintergründen zusammen. Wir kommen nicht nur aus verschiedenen Erdteilen, sondern auch aus verschiedenen Fachbereichen:
JuristInnen, SozialarbeiterInnen, FamilienhelferInnen, PsychologInnen, GermanistInnen, KunsttherapeutInnen, KulturwissenschaftlerInnen, SozialwissenschaftlerInnen, TheaterpädagogInnen, einem Ingenieur für IT und StudentInnen der unterschiedlichsten Fachrichtungen.
Arbeitsweise und Organisationsstruktur
Die wie folgend dargestellte Organisationsstruktur und Arbeitsweise der KuB versucht einerseits dem Ideal der hierarchiefreien Arbeitsweise gerecht zu werden, anderseits trägt sie zur Transparenz sowie Effizienz der verschieden Arbeitsbereiche bei.
Geschichte der KuB
Schon zu Beginn der achtziger Jahre waren Flüchtlinge in Deutschland von staatlichen Repressalien betroffen, wie der Unterbringung in Sammelunterkünfte, eingeschränkter Bewegungsfreiheit, Vollverpflegung, Verweigerung von Arbeitserlaubnissen und der Kürzungen von Sozialleistungen. Auch der Berliner Senat und dessen ausführende Behörden (Zentrale Sozialhilfestelle für Asylbewerber (ZSA), Ausländerpolizei, Gerichte etc.) versuchten das Leben der Flüchtlinge in Berlin zu dieser Zeit so unangenehm wie möglich zu gestalten und ihr Recht einer menschenwürdigen Wahrnehmung ihres Anspruches auf Asyl entgegenzuwirken.*
Kooperationspartner
Die Kontakt und Beratungsstelle arbeitet mit vielen anderen Institutionen in und um Berlin zusammen. Hier findet man Informationen und weiterführende Links zu unseren Partnern.


